Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand. Matth 5,39

 

  • Da sah ihn Jesus an und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch. Mk 10,21
  • In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen Mk 11,14

 

  • Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern, denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt. Lk 19,4
  • Jetzt aber soll der, der einen Beutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen. Lk 22, 3
  • Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Lk 23,31

 

Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Joh 15,6

 

Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten. Apg 4,2

 

Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten. Röm 12, 9b

  • Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: Für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit. 1 Kor 1,2
  • Denn so oft ihr von diesem Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 1 Kor 11.26

 

Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel. 2 Kor 5,1

 

Das Evangelium, das ich vekündigt habe, stammt nicht von Menschen; ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen oder gelernt, sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen.  Gal 1,11f

Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre führt. Eph 4,14

Damit hat Gott ihn über alle erhöht und ihm den Namen gegeben, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und bekennen: Jesus Christus ist der Herr – zur Ehre Gottes, des Vaters. Phi 2,9ff

Ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen.  Kol 3,9b ff

Prüft alles und das Gute behaltet 1 Thess 5,21

Darum beten wir auch immer für euch, dass unser Gott euch eurer Berufung würdig mache und in seiner Macht allen Willen zum Guten und jedes Werk des Glaubens vollende. 2 Thess 1,11

Sie verbieten die Heirat 1 Tim 4,3

Doch sie werden wenig Erfolg haben, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig werden. 2 Tim 3,9

Lass dich nicht ein auf törichte Auseinandersetzungen und Erörterungen über Geschlechterreihen, auf Streit und Gezänk über das Gesetz; sie sind nutzlos und vergeblich. Ti 3,9

Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe. Heb 8,13

Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot... Jak 2,15

Verlangt, gleichsam als neugeborene Kinder, nach der unverfälschten, geistigen Milch, damit ihr durch sie heranwachst und das Heil erlangt. Denn ihr habt erfahren, wie gütig der Herr ist. 1 Petr 2,2f

Darum setzt alles daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis.  2 Petr 1,5

Wir sollen einander lieben und nicht wie Kain handeln, der vom Böse stammte und seinen Bruder erschlug. 1 Joh 3,12

Mit bösen Worten hetzt er gegen uns und gibt sich damit noch nicht zufrieden, sondern er selbst nimmt die Brüder nicht auf und hindert alle daran, die es tun wollen, und schließt diese aus der Gemeinde aus. 3 Joh 10

Mit den einen, die schwanken, habt Mitleid; rettet sie, indem ihr sie aus dem Feuer reißt; mit den anderen habt Mitleid in Furcht; verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist. Jud 22f

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde Off 21,1

Denn ich habe dein Angesicht gesehen, wie man das Angesicht Gottes sieht. Gen 33,10

Du sollst dich nicht der Mehrheit anschließen, wenn sie im Unrecht ist. Ex 23,2

Für das Land soll es ein Jahr der Sabbatruhe sein Lev 25,5b

  • Kaum hatte die Wolke das Zelt verlassen, da war Mirjam weiß wie Schnee vor Aussatz. Aaron wandte sich Mirjam zu und sah: Sie war aussätzig. Num 12,10
  • Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben. Num 21.9

 

Deut 8, 7 – 20 : Einführung zum Schriftgespräch im Kindergottesdienst. (Es war die Tageslesung, sie war halt dran; es gibt keine Schriftstelle, über die man keinen Kindergottesdienst machen könnte.)

Daran sollt ihr erkennen, dass ein lebendiger Gott mitten unter euch ist. Jos 3,10

Reich bin ich ausgezogen, aber mit leeren Händen hat Jahwe mich heimkehren lassen. Warum nennt ihr mich noch Naomi (die Liebliche), wo doch Jahwe gegen mich gesprochen und der Allmächtige mir Schlimmes angetan hat? Rut 1,21

Hör auf die Stimme des Volkes in allem, was sie zu dir sagen. 1 Sam 8,7b

Geh zu den Nebenfrauen deines Vaters, die er hier gelassen hat, um das Haus zu bewachen. So wird ganz Israel erfahren, dass du dich bei deinem Vater verhasst gemacht hast, und alle, die zu dir halten, werden ermutigt. 2 Sam 16,21

Geh deinen Weg durch die Wüste zurück und begib dich nach Damaskus. Bist du dort angekommen, salbe Hasael zum König über Aram.     1 Kön 19,15

Sie bauten sich Kulthöhen in all ihren Städten, vom Wachturm angefangen bis zur befestigten Stadt, errichteten Steinmale und Kultpfähle auf jedem hohen Hügel und unter jedem üppigen Baum.  2 Kön 17,9f

Allwo ich einherging unter allem Jisrael, habe je ich Rede geredet mit einem von Jisraels Richtern, die ich entbot, mein Volk zu weiden, solche Sprache: Warum habt ihr mir nicht ein Zedernhaus erbaut?  1 Chr 17,6

Nun geht, haltet ein festliches Mahl und trinkt süßen Wein! Schickt auch denen etwas, die selbst nichts haben; denn heute ist ein heiliger Tag zur Ehre Jahwes.
Neh 8,10

Wart auf mich, ich will es meinem Vater sagen. Tobit 5,7

Doch er ließ alle ihre Kulthöhen zerstören und ihre Götterhaine umhauen. Ihm war die Macht gegeben, alle Götter der Erde zu vernichten. Alle Völker sollten nur Nebukadnezzar verehren und alle Stämme und Nationen ihn als Gott anrufen. Jud 3,8

Die Niedrigen wurden erhöht und sie vernichtete die Angesehenen. Est 1,1k

Wüsste ich doch, wie ich ihn finden könnte. Ij 23,3

  • Vom Wurm, vom Winnacker und davon, was der eine vom anderen nicht versteht Zu Ps 22,7
  • Tochter Babel, Zerstörerin! Wohl dem, der dir heimzahlt, was du und getan hast! Wohl dem, der deine Kinder fasst und die am Felsen zerschmettert! Ps 137,8

 

Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme. Am Anfang der Mauern predigt sie, an den Stadttoren hält sie ihre Reden. Spr 1,20f

Es gibt eine rechte Zeit für jedes Geschehen. Kohelet 8,6

 

In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.  Weis 1,4

Den Nächsten mordet, wer ihm den Unterhalt nimmt. Jes Sir 34,26

  • Darum wird eure Schuld für euch sein wie ein herabfallendes Bruchstück von einer hoch aufragenden Mauer, die dann plötzlich, urplötzlich einstürzt.  Jes 30,1
  • ...bereitet (den Weg des) dem Herrn den Weg Jes 40,3

 

Weh mir meine Mutter, dass du mich geboren hast, einen Mann des Streits, einen Mann des Haders für alles Land!   Jer 15,10

Warum, Israel, warum lebst du im Gebiet der Feinde, siechst dahin in einem fremden Land? Bar 3,10

 

  • Ich reiße die Wand ein, die ihr übertüncht habt, ich lasse sie zu Boden stürzen und ihr Fundament wird bloßgelegt. Und wenn sie einstürzt, werdet ihr in ihren Trümmern umkommen. Dann werdet ihr erkennen, dass ich Jahwe bin. Ez 13,14
  • Es wird unbedeutend sein im Vergleich zu den anderen Königreichen und es wird sich nicht mehr über die anderen Völker erheben. Ich mache sie ganz klein, damit sie nicht mehr über die Völker herrschen können. Ez 29,15

Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühlingsregen, der die Erde tränkt. Hos 6,3

Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider. Joel 2,13

  • Jona machte sich auf den Weg, doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg von Jahwe. Jon 1,3
  • Wie du wolltest, Jahwe, so hast du gehandelt. Jona 1,14

Freu dich nicht über mich, meine Feindin! Zwar liege ich am Boden, doch stehe ich wieder auf. Zwar sitze ich in der Finsternis, aber Jahwe ist mein Licht. Mi 7,8

Deinem Niederbruch ist keine Linderung, dein Geschlagensein quält, alle, die von dir Vernehmung vernahmen, klatschten über dich in die Hände, denn über wen war nicht ständig deine Bosheit ergangen?
Nah 3,19

  • Wie lange, Jahwe, soll ich noch rufen und du hörst nicht. Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht. Hab 1,2
  • Erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst. Hab 2,3
  • Was nutzt ein Götterbild, das ein Bildhauer gemacht hat, ein gegossenes Bild, ein Lügenorakel? Hab 2,18

Ich sprach: „Nun sollst du mich fürchten, sollst Zucht annehmen!“ – dass ihr Gehege nicht werde gerodet, allwie ichs ihr zugeordnet hatte. Sie jedoch gingen nur früher noch dran, verderbten ihre Handlungen alle.  Zef 3,7

Schwert, erheb dich gegen den Hirten, gegen den Mann meines Vertrauens, Spruch Jahwe Sabaoths. Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.  Sach 13,7

Will der Mensch Gott prellen? denn ihr prellt mich! Ihr aber sprecht: "Wie hätten wir dich geprellt?" Den Zehnten! und die Hebe! Mal 3,8

Himmel, Hölle, Fegefeuer